Erst fehlte das Glück, dann kam noch Pech dazu

Beide Mannschaften gaben sich über die gesamte Spielzeit nichts, konnten sich aber lange nicht entscheidend absetzen. In der 50 min. führten die Handballer aus dem Wallfahrtsort plötzlich mit 17:14 – 3 Tore Vorsprung sollten doch über die Zeit zu retten sein. Der Gast aus Mettingen nahm eine kurze Auszeit, der Trainer schwor seine Truppe neu ein. In der verbleibenden Spielzeit hatte Eggerode das Pech des Tüchtigen – 2 mal frei vergeben, 2 mal Aluminium. Die Mettinger Gäste konnten ausgleichen und erzielten in der letzten Minute den Siegtreffer.

 

Die kurzfristig reaktivierten Rupert Joemann und Bernd Volmer fügten sich nahtlos in die gute Mannschaftsleistung ein. Joemann verteilte von der Mitte die Bälle und störte mit sicherem Auge die Angriffe der Gäste. Volmer war mit 2 Treffern vom Kreis erfolgreich. Und dann war da noch Simon Terkuhlen, Nesthäkchen der Eggeroder. Seine 3 Tore aus 9m Distanz präzise erzielt – so kann das kein Spieler der Liga.

Die Tore für den SVE erzielten: Bülter (4), Ubrich (4), Vollmer (2), Murselji (6), Terkuhlen (3), Claro (1)